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| [15] Feuer: PKW Brand |
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Datum: Samstag, 23.08.2003, 14:58 - 15:15 Uhr Ort: Braunschweig - Ölper, Hinter dem Turme Stärke: 1 / 8 Gegen 14:55 Uhr war über Braunschweig / Ölper eine riesige graue Rauchwolke zu sehen. Auf einem Firmengelände im Gewerbegebiet Hinter dem Turme ist ein PKW bei Schweißarbeit in Brand geraten. Anwohner die durch die Qualmschwaden aufmerksam wurden rafen sofort die Feuerwehr. Zur selben Zeit war bei der Ortsfeuerwehr in Watenbüttel eine Veranstaltung, bei der auch Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr, wie die Drehleiter des Löschzuges, präsent waren. Diese fuhren dann den Einsatzort direkt von dort aus an. Außerdem fuhr ein Fahrzeug des Technischen Hilfswerkes diesen Sammstag im Löschzug der Berufsfeuerwehr mit. Mit Hilfe der Schnellangriffsvorrichtung auf den Löschfahrzeugen der Berufsfeuerwehr konnte dann das Feuer im Motorraum und in der Fahrzeugkabiene schnell gelöscht werden. Jedoch blieb von dem gelöschten Fahrzeug, dass bei Vorbereitungen für ein Stoppelfeldrennen in brand geriet nur noch ein Totalschaden zurück. Die Berufsfeuerwehr konnte das Feuer mit Schnellangriff und einem Wassertankvolumen von 1400 Litern das Feuer schnell und ohne Suchen von Hydranten bekämpfen und das stark qualmende Fahrzeug löschen. Außerdem war auch ein Fahrzeug des Technischen Hilfwerkes von Braunschweig mit im Einsatz des Löschzuges der Berufsfeuerwehr. Dies ist immer einen Samstag im Monat der Fall, sodass auch die Helfer des Technischen Hilfswerken die Möglichkeit haben, praktische Erfahrungen bei der Arbeit der Feuerwehr zu zammeln. Als die Gefahr durch das Feuer gebendigt und das Fahrzeug komplett gelöscht war, konnten wir wieder einrücken. Durch Schweißarbeiten brach im Motorraum Feuer aus, das nicht durch die anwesenden Personen zu löschen war. Trotz der schnellen und gezielten Angriffs auf die Flammen, konnte ein Totalschaden nicht verhindert werden. Bericht eines Feuerwehrmannes vor Ort: Als an diesem Nachmittag der Alarmierungston des Funkmeldeempfängers ertönte und ich auf dem Weg zum Gerätehaus war, kamen mir schon einige besorgte Anwohner entgegen, die mir von einer riesigen Rauchwolke berichteten. Auf der Straße angekommen konnte auch ich die grauen Rauchschwaten sehen. Am Gerätehaus angekommen, sah ich weitere Anwohner, die versuchten der Feuerwehr Lagemeldung zu machen. Am Einsatzort war dann auch schon die Berufsfeuerwehr zu sehen, die mit Schnellangriff begannen, den Brand zu löschen. Größtes Problem vor Ort war, dass auf dem ganzen Firmengelände keine Hydranten zur Wasserentnahme vorhanden waren. |
